| Die Goldammer ist
ein typischer Vogel der Feldflur. Sie bevorzugt schützende
Bodenvegetation, so daß von Hecken oder Büschen umrandete Felder den
idealen Lebensraum bieten. Die Goldammer ist bei uns ein Teilzieher, das heißt, daß nur ein Teil der Population im Winter wegzieht, der andere Teil aber im Brutgebiet überwintert. Häufig sieht man sie mit anderen Vogelarten zusammen auf den Stoppelfeldern picken. Sie frist überwiegend Samen und andere Pflanzenkost wie Beeren, aber auch Insekten. |
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Merkmale der
Goldammer: Körpermaße: 17 cm lang, 30 g schwer; Fortpflanzung: Brutzeit: April - Juli, Anzahl der Bruten 2, Gelege: 3 - 5 rötlichweiße, feinmarmorierte Eier, Brutdauer: 12 - 14 Tage, Nestlingsdauer: 12 - 13 Tage; Lebensweise: Verhalten: lebt paarweise während der Brutzeit und gesellig im Winter, Nahrung: überwiegend Samenfresser, Flug: wechselt zwischen gradlinig und wellenförmig ab, Lautäußerung: ruft "zirk" oder "tris", im Flug oft "tirr" - charakteristischer Gesang, Lebenserwartung: 12 Jahre; |
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| Der Vogel des Jahres wird vom Naturschutzbund NABU gekürt. |