Repräsentantin des Naturpark Dübener Heide

   
August 2014 - Juli 2015 August 2013 - Juli 2014 August 2012 - Juli 2013


Foto:  Naturpark Dübener Heide


Foto:  Naturpark Dübener Heide


Foto:  Naturpark Dübener Heide

Cornelia Schörner

Swetlana Ebert Julia Timm
 
August 2011 - Juli 2012 August 2010 - Juli 2011 August 2009 - Juli 2010


FOTO: MZ


Foto:  Torgauer Zeitung


Foto:  Torgauer Zeitung

Gaby Schumann Birgit Rabe Cornelia Gaulke
 
August 2008 - Juli 2009 August 2007 - Juli 2008 August 2006 - Juli 2007

Foto: Verein Dübener Heide e.V.

Gabi Schumann aus Schlaitz - Kräuterfrau

Martina Oehne Gabi Schumann Janett Moszeik
 
August 2005 - August 2006 August 2004 - August 2005 September 2003 - Juli 2004

Martina Barth Diana Eichler Carina Schrauder
 
Juli 2002 - August 2003 August 2001 - Juli 2002 September 2000 - Juli 2001
Astrid Klepel   Janett Moszeik Dörte Biermann

 
Als Köhlerliesel bewerben können sich Frauen, die heimat- und naturverbunden sind, die sich in der Region auskennen, die mit ihrer freundlichen Ausstrahlung Gästen und Besuchern ein positives Image der Region vermitteln. 

Das Köhlerliesel trägt ein schlichtes, dunkelgrünes Kleid mit naturfarbener Bluse und hat stets einen Korb mit Holzkohle bei sich.

Vorsicht Männer! Das Köhlerliesel schwärzt Ihnen gern mit einem Stück Holzkohle die Wange. Dies soll Glück bringen und ewige Schönheit verleihen und ein Küsschen gibt´s dabei schon auch mal. Also keine Angst.


Impressionen von der Kürung des neuen Köhlerliesel 2006 & 
vom 7. Holzskulpturenwettbewerb

(© by Margitta Gajowski-Bomsdorf)


Bildergalerie:     Rückblicke der letzten Kürungen & Auftritte der Köhlerliesel

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Margitta Gajowski & Winfried Rahn


  
Nachlese:

Viertes Köhlerliesel gekürt / Rekordteilnahme am Skulpturenwettbewerb

Tornau (Wsp/as/GL). Carina Schrauder ist noch bis Ende August Auszubildende zur Restaurantfachfrau in der Landgaststätte Schlaitz und wohnt in Zschornewitz bei Gräfenhainichen. Seit dem 2. August darf sie sich „Köhlerliesel 2003“ nennen.
Das Ehrenmitglied des Vereins Dübener Heide, Hans Funk, nahm während des 4. Holzskulpturenwettbewerbes im Hammerbachtal bei Tornau die offizielle Berufung vor und wünschte der 19-jährigen viel Erfolg bei ihren Repräsentationsaufgaben. „Carina Schrauder wurde bester Lehrling ihres Faches in Sachsen-Anhalt und wird noch in diesem Jahr an den deutschen Meisterschaften in Bonn teilnehmen. Natürlich drücken wir ihr auch dafür den Daumen. „Ich freue mich, auf diese Weise die Heide noch besser kennen zulernen, vor allem aber unsere Region nach außen vertreten zu können“, erzählte Carina Schrauder spontan. Einen vollen Korb mit Holzkohle und eine lockere Hand zum Schwarzschmieren ihrer Gesprächspartner hält sie jedenfalls jederzeit bereit.
Der Skulpturenwettbewerb selbst ging bei sengender Hitze mit einem Rekord an Teilnehmern aus ganz Deutschland über die Bühne. Gewinner war der 22jährige Sebastian Seiffert aus Sachsen/Anhalt. Er nahm zum ersten Mal an einem solchen Wettbewerb teil und „überrannte“ mit seinem Werk (Raubvögel an einem Pfahl) in der Gunst des Publikums seine Mitstreiter.

Quelle: Dübener Wochenspiegel: 14. August 2003


Holzkunst in Tornau - eine erste Adresse

Tornau (Wsp/as). Holzskulpturen und Tornau - seit vergangenem Wochenende stehen sie einmal mehr in enger Verbindung. Zahlreiche Künstler nahmen in diesem Jahr am 3. Wettbewerb dieser Art teil, erstmals auch Zimmermannsgesellen, die sich auf Wanderschaft befanden und sich hier trafen. Am Sonntagnachmittag hatte es die Jury nicht leicht, den besten „Schnitzer“ herauszufinden. Am Ende wurde es Roland Lindner aus dem Burgenlandkreis. Eindrucksvoll gab er dem Baumstamm ein Gesicht. Der Lokalmatador Alf Kampfmeier aus Uthausen erhielt den zweiten Platz der Zuschauerwertung.
Während des Wettbewerbes wurde auch das 3. Köhlerliesel gekürt. Für die kommenden 12 Monate wird die Dübener Heide durch die 20jährige Astrid Klepel aus der Gemeinde Dreiheide vertreten.

Quelle: Dübener Wochenspiegel: 01. August 2002


Liebe zur Natur wurde in die Wiege gelegt - Janett Moszeik ist Köhlerliesel 2001

Dübener Heide (Wsp/GL). Die 35-jährige lebt mit ihrer Familie in Eilenburg. Sehr enge Beziehungen zum Wald und zur Natur hatte die aus Waltershausen in Thüringen stammende Frau aber schon von Haus aus. Seit April 1997 fand sie durch ihren beruflichen Einsatz als Projektmitarbeiterin in der Bildungsstätte im Naturparkbüro Pressel ein Herz für die Dübener Heide. In den zurückliegenden vier Jahren begleitete sie unzählige Wandergruppen und erkundete mit Schulklassen Naturlehrpfade. "Das Wirken in der Bildungsstätte ist nicht nur Arbeit, es ist eine Lebensaufgabe", erklärte sie.
Als "Köhlerliesel 2001" hat sich Janett Moszeik fest vorgenommen, den Naturpark Dübener Heide und die hier angesiedelten Vereine bekannt zu machen. "Ich möchte den Touristen aufzeigen, dass es sich lohnt, die Schönheiten und interessanten Attraktionen der Dübener Heide zu erkunden. Schließlich haben wir viel zu bieten." Dazu rechnet sie die Bruchgebiete bei Wildenhain, die Köhlerei, die Biberburg, aber auch den Lutherstein mit seiner interessanten Geschichte. Die Repräsentanz auf Messen und überregionalen Veranstaltungen zählt Janett Moszeik als eine besonders wichtige Aufgabe.
Dörte Biermann, das erste Köhlerliesel, hat ihr fest zugesagt, sie bei der Bewältigung der ersten Aufgaben zu unterstützen.

Quelle: Dübener Wochenspiegel 16. August 2001


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